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Freiwillige Feuerwehr Grimma

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Freiwillige Feuerwehr Grimma

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Neues LF20 am 08.12.2016 in Dienst gestellt

Vorgezogene Bescherung

Grimmaer Feuerwehr freut sich über neues Löschgruppenfahrzeug
VON FRANK SCHMIDT

Grimma. Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Grimma war jetzt schon Bescherung. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich (in Gestalt von Oberbürgermeister Matthias Berger) und seine attraktive Weihnachtsfrau (Ordnungsamtschefin Katrin Werner) kamen mit einem nagelneuen Feuerwehrauto vorgefahren und machten damit dem Kameraden ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.
Es handelt sich dabei um ein 15 Tonnen schweres Löschgruppenfahrzeug LF 20, das allerdings sinnbildlich gesehen eine beinahe sechsjährige Reise vom ersten Gedanken der Anschaffung bis zur Anfahrt am Gerätehaus hinter sich hat, denn so lange hat das gesamte Beschaffungsprozedere gedauert. Stadtwehrleiter Michael Grimm erklärte zur Ausstattung, dass dieses Fahrzeug mit Platz für neun Einsatzkräfte neben den üblichen Gerätschaften für Gefahrguteinsätze und Unwetternotlagen zusätzlich mit Schere und Spreizer für Unfalleinsätze beispielsweise auf der nahen Autobahn A14 ausgestattet ist und über einen 2200 Liter großen Wassertank für Löscheinsätze verfügt. „Das ist also kein reines Löschfahrzeug, sondern wird auch für technische Hilfeleistungen zum Einsatz kommen“, sagte Grimm. In jedem Fall ist es mit hochmoderner Technik bestückt, die beherrscht sein will. Weshalb sich fünf Kameraden einem eintägigen Crashkurs in der Handhabung beim Fahrzeughersteller unterziehen mussten. Denn, so der Feuerwehrchef Grimm, „das Fahrzeug geht sofort in die Einsatzbereitschaft. Was für die Floriansjünger ein immenser Quantensprung in der Einsatzqualität bedeutet“, so Grimm. In der Folge werden zwei ältere Fahrzeuge aus dem Bestand genommen, die jedoch innerhalb der Großen Kreisstadt umgesetzt werden, kündigte Grimm an. Gemeint ist ein Voraus-Rüstwagen VRW, den die Kameraden in Mutzschen in ihren Bestand aufnehmen, und ein reines Löschgruppenfahrzeug LF 16, welches in Großbardau ein auszurangierendes Löschgruppenfahrzeug aus dem Jahr 1983 ersetzen wird.
Die Kosten für das etwas andere Weihnachtsgeschenk werden mit 400 000 Euro angegeben, wobei eine Förderung von 214 000 Euro durch den Freistaat Sachsen den kommunalen Eigenanteil auf 186 000 minimiert. Notwendig war eine europaweite Ausschreibung, erklärte Thomas Knoblich, in dessen Amtszeit als Stadtwehrleiter die Anschaffung 2011 auf den Weg gebracht worden war. Grundlage war die Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplanes, um das Fahrzeug in den Notwendigkeitsstatus zu heben. „Erst dann konnte die Tippel-Tappel-Tour beginnen, von der Finanzierung und

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